W wie… WERKZEUGE!

Warum Werkzeuge eben doch wichtig sind!

Ist Ihnen schon einmal Ihr PC abgestürtzt? Bestimmt! Und wenn nicht, haben Sie einen richtigen Stressfaktor verpasst. Nun stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ihre Software macht einfach nicht mehr mit und quittiert Ihnen den Dienst. Sie sind frustriert und verschwenden wertvolle Energie in die „Behandlung“ der veralteten PC-Umgebung. Das gewünschte Ergebnis kommt zwar zustande, aber mit einer Zeitverzögerung, die sich über den Tag aufsummiert.

Szenenwechsel: Stellen Sie sich vor, dass Sie in Ihrem Handwerksbetrieb nur mit ganz klassischen Schraubenziehern hantieren würden. Nun wurde ein Elektroschrauber erfunden und Sie wollen den neuen Trend nicht mitmachen, weil die Anschaffungskosten dieses neuen Geräts zu teuer wären. Könnten Sie auf Dauer auf dem Markt bestehen?

Gestörter Workflow!

Nicht funktionsfähige oder altmodische, nostalgische Werkzeuge können Ihre Mitarbeiter ausbremsen und Arbeitsabläufe massiv verlangsamen. Wenn Mitarbeiter schneller machen könnten, aber das unpassende Werkzeug den Workflow zum Slow Down zwingt, kann im schlimmsten Fall chronischer negativer Stress entstehen.

Um diesen Verhältnissen vorzubeugen, halten Sie den Werkzeugkasten Ihres Unternehmens (wie auch immer er aussieht) up-to-date und fragen Sie Ihre Mitarbeiter, welches Equipment erneuert werden müsste. Sie sind schließlich diejenigen, die tagtäglich Hand anlegen müssen.

Es muss nicht immer der neueste Trend sein, aber kompatibel mit den Wünschen Ihrer Mitarbeiter.

In diesem Sinne: Bleiben Sie in Bewegung!

Ihre Rosi Würtz

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